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        <title>Hochschulnachrichten.com | Informations-Portal für Studium, Wissenschaft, Forschung &amp; Kunst</title>
        <link>http://www.hochschulnachrichten.com/</link>
        <description>Die zentrale Stelle für alle Informationen rund um die Bildungslandschaft Deutschland, sowie private und staatliche Hochschulen.</description>
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        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 18:06:40 GMT</pubDate>
        <lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 18:06:40 GMT</lastBuildDate>
        <ttl>60</ttl>
  
        <item>
          <title>&quot;Spiekerooger Klimagespräche&quot; werden fortgesetzt</title>
          <description><![CDATA[
  <p>
    <strong>
      <a href="/live/Carl-von-Ossietzky-Universit%C3%A4t-Oldenburg/carl-von-ossietzky-universitaet-oldenburg.aspx">Carl
 von Ossietzky Universit&#228;t Oldenburg</a>: Klimawandel erfordert Kulturwandel" &#8211; zu diesem Thema fanden im November letzten Jahres die ersten "Spiekerooger Klimagespr&#228;che" im K&#252;nstlerhaus der Nordseeinsel statt. Die Ergebnisse dieses neuen Gespr&#228;chsformats sind jetzt als Publikation im dbv-Verlag erschienen. Aufgrund des gro&#223;en Erfolgs wird das Forum, das sich dem gesellschaftlichen Umgang mit dem Klimawandel widmet, nun zu einer festen Einrichtung. Wie schon bei der Auftaktveranstaltung diskutieren j&#228;hrlich im Sp&#228;therbst im K&#252;nstlerhaus Spiekeroog etwa 30 ausgewiesene ExpertInnen aus den Sozial-, Kultur- und Geisteswissenschaften die gesellschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels. Dabei wird in jedem Jahr ein anderer Themenschwerpunkt im Fokus stehen.</strong>
  </p>
  <p>"Mit den Spiekerooger Klimagespr&#228;chen ist es gelungen, die Sozial-, Geistes- und Kulturwissenschaften aktiv in die Debatten zum Klimawandel einzubinden und wichtige Themenfelder f&#252;r die Bew&#228;ltigung des Klimawandels zu identifizieren", res&#252;miert Prof. Dr. Reinhard Pfriem, Vorsitzender von CENTOS, dem Zentrum f&#252;r wirtschaftswissenschaftliche Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung der Universit&#228;t Oldenburg und Initiator der Expertengespr&#228;che. Zusammen mit Prof. Dr. Wolfgang Sachs vom Wuppertal-Institut f&#252;r Klima, Umwelt, Energie sowie Prof. Dr. Ludger Heidbrink vom Kulturwissenschaftlichen Institut Essen l&#228;dt er vom 4. bis 6. November 2010 zu den 2. Spiekerooger Klimagespr&#228;chen. "Wie viel Gl&#252;ck ist m&#246;glich?" lautet dann die Frage, zu der die WissenschaftlerInnen in der besonderen Atmosph&#228;re der Insel Thesen formulieren, Erl&#228;uterungen diskutieren und bei Strandspazierg&#228;ngen nach Antworten suchen.</p>Unterst&#252;tzt werden die Klimagespr&#228;che von der Projekt- und Schwergutreederei Beluga Shipping GmbH und der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten.<br /><br /><p>Erste Spiekerooger Klimagespr&#228;che. Dokumentation. Hg. Reinhard Pfriem. dbv Deutscher Buchverlag GmbH, 146 Seiten, ISBN 978-3-86622-030-0, 28,00 Euro. <br /></p><p>Pressemitteilung der <a href="/live/Carl-von-Ossietzky-Universit%C3%A4t-Oldenburg/carl-von-ossietzky-universitaet-oldenburg.aspx">Carl
 von Ossietzky Universit&#228;t Oldenburg</a></p>]]></description>
          <link>http://www.hochschulnachrichten.com/-Spiekerooger-Klimagespraeche--werden-fortgesetzt_1569.aspx</link>
          <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 22:27:00 GMT</pubDate>
          <category>Umwelt</category>
        </item>
  
        <item>
          <title>Hochschule Harz (FH) unterstützt zukünftige Abiturienten</title>
          <description><![CDATA[
  <strong>
    <a href="/live/Hochschule-Harz/hochschule-harz.aspx">Hochschule
 Harz, Wernigerode und Halberstadt</a>: Unter dem Motto &#8222;Fit for Abi &amp; Study&#8220; bietet der Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz (FH) auch in diesem Jahr wieder einen Vorbereitungskurs in Mathematik an. Rechtzeitig vor dem Abitur k&#246;nnen sich alle Interessenten der Abiturstufe in Deutschland vom 29. M&#228;rz bis 2. April 2010 sowohl auf ihre Abiturpr&#252;fungen als auch auf das bevorstehende Studium vorbereiten und neue, spannende Facetten im Gebiet der Mathematik kennenlernen. Die Veranstaltung findet jeweils zwischen 9 und 14 Uhr auf dem Werniger&#246;der Hochschulcampus statt.<br /></strong>
  <br />&#8222;Unser Ziel besteht sowohl in der begleitenden Unterst&#252;tzung der anstehenden Abiturpr&#252;fungen als auch in der Sensibilisierung f&#252;r die Anforderungen eines sp&#228;teren Studiums. Au&#223;erdem bietet dieser einw&#246;chige Intensivkurs den angehenden Abiturienten die M&#246;glichkeit, bereits wenige Wochen vor dem Tag der offenen T&#252;r am 8. Mai 2010 Campusluft zu schnuppern und die Hochschule Harz auch von innen kennen zu lernen&#8220;, so Dekan Prof. Dr. Bernhard Zimmermann. &#8222;An der diesj&#228;hrigen Neuauflage von &#8218;Fit for Abi and Study&#8216; besteht schon jetzt gro&#223;es Interesse. Erste Teilnehmer sind seit langem vorangemeldet. Wer also einen der begehrten Teilnehmerpl&#228;tze bekommen will, sollte nicht lange z&#246;gern und zur Hochschule Harz Kontakt aufnehmen.&#8220;<br /><br />Auf dem t&#228;glichen Unterrichtsplan stehen neben mathematischen Grundlagen so zentrale Gebiete wie die Differential- und Integralrechnung, die lineare Algebra und die komplexen Zahlen. Am Nachmittag wird der vermittelte Lehrstoff dann in einzelnen &#220;bungen vertieft und wiederholt. Ein speziell angefertigtes Skript erm&#246;glicht den angehenden Studierenden im Nachgang des einw&#246;chigen Workshops eine selbstst&#228;ndige Abiturvorbereitung und eine regelm&#228;&#223;ige Auffrischung der Mathematik-Kenntnisse.<br /><br /><p>Interessierte Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler k&#246;nnen sich bei Dipl.-Mathematiker Michael Neumann (Tel.: 03943/659-300, E-Mail: mneumann@hs-harz.de) vom Fachbereich Automatisierung und Informatik f&#252;r den Intensivkurs anmelden. Die Teilnehmergeb&#252;hr f&#252;r den f&#252;nft&#228;gigen Mathematikkurs betr&#228;gt 35 Euro. F&#252;r die nicht aus der n&#228;heren Umgebung stammenden Teilnehmer werden kosteng&#252;nstige &#220;bernachtungen mit Verpflegung in der Jugendherberge Wernigerode zum Preis von 135,40 Euro inklusive der Teilnehmergeb&#252;hr arrangiert.</p><p>Pressemitteilung der <a href="/live/Hochschule-Harz/hochschule-harz.aspx">Hochschule
 Harz, Wernigerode und Halberstadt</a></p>]]></description>
          <link>http://www.hochschulnachrichten.com/Hochschule-Harz--FH--unterstuetzt-zukuenftige-Abiturienten_1568.aspx</link>
          <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 22:19:00 GMT</pubDate>
          <category>Aktionen</category>
        </item>
  
        <item>
          <title>Saarbrücker Forschung für die 3-D-Welten von morgen</title>
          <description><![CDATA[
  <strong>
    <a href="/live/Universit%C3%A4t-des-Saarlandes/universitaet-des-saarlandes.aspx">Universit&#228;t
 des Saarlandes</a>: Eine breite Palette an Forschungsthemen bietet auch in diesem Jahr der saarl&#228;ndische Forschungsstand auf der Computermesse Cebit 2010 in Hannover vom 2. bis 6. M&#228;rz (Halle 9, Stand B 43). Dort pr&#228;sentieren sich gemeinsam verschiedene Informatik-Lehrst&#252;hle, das Informatik-Exzellenzcluster, das Intel Visual Computing Institute der Universit&#228;t des Saarlandes, die Saarbr&#252;cker Graduiertenschule f&#252;r Informatik und das Max-Planck-Institut f&#252;r Informatik. Der Forschungsstand wird von der Kontaktstelle f&#252;r Wissens- und Technologietransfer (KWT) der Universit&#228;t des Saarlandes organisiert und vom saarl&#228;ndischen Ministerium f&#252;r Wirtschaft und Wissenschaft finanziell unterst&#252;tzt.</strong>
  <br />
  <br />Die Cebit 2010 steht ganz im Zeichen der neuen 3-D-Anwendungen. Die Saarbr&#252;cker Informatiker zeigen dazu ganz verschiedene aktuelle Forschungsergebnisse:<br /><br />Wenn der Internet-Nutzer in dreidimensionale Welten eintauchen m&#246;chte, st&#246;&#223;t er bisher schnell an Grenzen. Wie es schon bald auf einfache Weise anders geht, zeigt das Forscherteam um Professor Philipp Slusallek am neu gegr&#252;ndeten Intel Visual Computing Institute der Universit&#228;t des Saarlandes und dem Deutschen Forschungszentrum f&#252;r K&#252;nstliche Intelligenz (DFKI). Die Wissenschaftler k&#246;nnen jetzt interaktive 3-D-Szenen direkt in beliebige Webseiten einbetten.<br /><br />Au&#223;erdem hat das Team um Philipp Slusallek alte Ansichten der Festungsstadt Saarlouis digitalisiert. In m&#252;hevoller Kleinarbeit ist daraus eine 3-D-Welt geworden, die dem Betrachter einen virtuellen Spaziergang durch das historische Saarlouis erm&#246;glicht. Auch das st&#228;dtebauliche Gro&#223;projekt &#8222;Stadtmitte am Fluss&#8220; wird als 3-D-Simulation dem Messebesucher, der sich  virtuell durch die Saarbr&#252;cker Innenstadt bewegen kann, anschaulich vermittelt.<br /><br />Satellitenbilder von Google Earth und medizinische Aufnahmen aus der Computertomographie haben eines gemeinsam. Durch ihre hohe Aufl&#246;sung erzeugen sie gigantische Datenmengen, die bisher von gew&#246;hnlichen Computern nicht verarbeitet werden konnten. Jens Kr&#252;ger, der eine Forschergruppe am Informatik-Exzellenzcluster leitet, hat ein Verfahren entwickelt, mit dem man am heimischen Rechner dreidimensionale Bilder blitzschnell darstellen und ver&#228;ndern kann. Alexander Koller, der ebenfalls im Informatik-Exzellenzcluster eine Forschergruppe leitet, untersucht, wie Computer gesprochene Sprache nicht nur verstehen, sondern auch selbst erzeugen k&#246;nnen. In Online-Spielen l&#228;sst er testen, wie man dies auf 3-D-Welten anwenden kann.<br /><br />Bioinformatiker um Andreas Hildebrandt, der am Zentrum f&#252;r Bioinformatik und dem Intel Visual Computing Institute der Universit&#228;t des Saarlandes forscht, haben mit Hilfe der frei verf&#252;gbare Software Ballview ein 3-D-Kino entwickelt, mit dem man in die virtuelle Welt von Wirkstoff-Molek&#252;len, DNA und Viren eintauchen kann. Au&#223;erdem haben die Wissenschaftler erm&#246;glicht, dass internationale Forschergruppen &#252;ber das neue 3-D-Internet im Medikamentendesign zusammenarbeiten k&#246;nnen.<br /><br />Bei Andreas Zeller, Professor f&#252;r Softwaretechnik der Universit&#228;t des Saarlandes, drehen sich mehrere Forschungsprojekte, die auf der Cebit 2010 pr&#228;sentiert werden, um das Thema &#8222;Fehler in gro&#223;en Computerprogrammen&#8220;. Sein Team hat ein Verfahren entwickelt, mit dem diese Fehler gleich entdeckt und automatisch wieder behoben werden. Das &#8222;Pachika&#8220; genannte System wird umfangreichen Computerprogrammen als eigenst&#228;ndiges Reparatur-Set einfach hinzugef&#252;gt. Au&#223;erdem werden Forscher seines Teams zur Cebit 2010 die neue Webseite &#8222;Check my code&#8220; frei schalten. Dort k&#246;nnen Software-Entwickler pr&#252;fen lassen, ob ihr neues Programm den Regeln entspricht, die auch die breite Masse der Programmierer anwendet. Zudem stellen Professor Zeller und seine Mitarbeiter ein Pr&#252;fverfahren vor, bei dem automatisch Fehler in ein Programm gestreut werden. Damit werden die &#252;blichen Software-Tests der Hersteller ausgetrickst. Mit dem so genannten Javalanche-System, das frei im Internet zug&#228;nglich ist, kann jeder selbst gro&#223;e Java-Programme &#252;berpr&#252;fen.<br /><br />Zwei Wissenschaftler, die am Max-Planck-Institut f&#252;r Informatik und dem Informatik-Exzellenzcluster der Universit&#228;t des Saarlandes forschen, sind ebenfalls am saarl&#228;ndischen Forschungsstand vertreten. Meinard M&#252;ller hat Verfahren entwickelt, um Musikst&#252;cke aufzusp&#252;ren und miteinander vergleichbar zu machen. Das ist nicht nur ein Gimmick f&#252;r Musikliebhaber, sondern k&#246;nnte sogar die Ausbildung von Musikern revolutionieren. Thorsten Thorm&#228;len hat eine Software entwickelt mit der es kinderleicht wird, in computeranimierten Filmen realistische Reflexionen auf Objekte zu zaubern. Au&#223;erdem hat er ein Programm entworfen, mit dem man im Handumdrehen dreidimensionale Abbildungen realer Objekte in virtuelle Filmszenen einbauen kann.<br /><br />Mitarbeiter des Lehrstuhls f&#252;r Informations- und Technologiemanagement haben die Algotrade-Software entwickelt, mit der man seine eigene B&#246;rsenstrategie analysieren und verbessern kann. Mit wissenschaftlichen Methoden werden verschiedene Handelsszenarien anhand historischer Daten simuliert. Damit jeder f&#252;r sich die richtige Vorsorge treffen kann, stellen die Forscher au&#223;erdem die komplexe Beratungssoftware Life Charts vor. Am saarl&#228;ndischen Forschungsstand pr&#228;sentiert sich au&#223;erdem ein Spin-Off-Unternehmen der Universit&#228;t des Saarlandes, die Firma Semvox GmbH. Sie zeigt die Anwendung Flexhome, mit der Nachrichten, Medien und Community-Diensten auf einfache Weise vernetzt und verarbeitet werden k&#246;nnen.<br /><br /><p>Erg&#228;nzt werden die Projekte der Universit&#228;t des Saarlandes durch das Deutsche Forschungszentrum f&#252;r K&#252;nstliche Intelligenz (DFKI), das am Nachbarstand der Universit&#228;t ausstellt und an weiteren Messest&#228;nden vertreten ist. Au&#223;erdem pr&#228;sentiert sich am DFKI-Stand (Halle 9, Stand B 45) das Centre for E-Learning Technology (Celttech). Unter der neuen Dachmarke b&#252;ndeln die Universit&#228;t des Saarlandes und das DFKI ihre Aktivit&#228;ten rund um Bildungstechnologien sowie der Lehr-, Lern- und Pr&#252;fungssoftware.</p><p>Pressemitteilung der <a href="/live/Universit%C3%A4t-des-Saarlandes/universitaet-des-saarlandes.aspx">Universit&#228;t
 des Saarlandes</a></p>]]></description>
          <link>http://www.hochschulnachrichten.com/Saarbruecker-Forschung-fuer-die-3-D-Welten-von-morgen_1567.aspx</link>
          <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 22:16:00 GMT</pubDate>
          <category>Hochschule allgemein</category>
        </item>
  
        <item>
          <title>Jurist der Saar-Uni untersucht Fallstricke für GmbH-Besitzer</title>
          <description><![CDATA[
  <strong>
    <a href="/live/Universit%C3%A4t-des-Saarlandes/universitaet-des-saarlandes.aspx">Universit&#228;t
 des Saarlandes</a>: Wer ein Buch von jemandem kauft, der nicht der Besitzer des Buches ist, kann sich seit &#252;ber 100 Jahren auf den Grundsatz des &#8222;gutgl&#228;ubigen Erwerbs&#8220; berufen. Er darf das Buch behalten, der eigentliche Besitzer hat ein Anrecht auf das Geld aus dem Gesch&#228;ft. Das ist seit 2008 auch f&#252;r den Kauf von GmbH-Gesch&#228;ftsanteilen der Fall. In seiner Doktorarbeit an der Universit&#228;t des Saarlandes hat sich der Jurist Sebastian Omlor mit den M&#228;ngeln dieser Gesetzesneuerung befasst.</strong>
  <br />
  <br />Tausende deutsche Firmen sind als GmbH in Familienbesitz. Oft existieren solche Firmen bereits seit vielen Jahrzehnten, die Besitzverh&#228;ltnisse sind nicht immer nachvollziehbar. Gesch&#228;ftsanteile werden vererbt, an Familienmitglieder verkauft und &#252;bertragen. Die Liste im Handelsregister, in welchem die Firma mit ihren Gesellschaftern eingetragen ist, ist dementsprechend oft nicht auf dem neuesten Stand. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber vor zwei Jahren den Grundsatz des &#8222;gutgl&#228;ubigen Erwerbs&#8220; auch auf den Erwerb von GmbH-Anteilen ausgeweitet. So soll es einfacher f&#252;r GmbHs werden, die Besitzverh&#228;ltnisse schnell und unb&#252;rokratisch zu kl&#228;ren.<br /><br />Sebastian Omlor hat in seiner Dissertation nun zahlreiche grundlegende M&#228;ngel des neu geregelten GmbH-Gesetzes aufgezeigt. So kann es beispielsweise passieren, dass ein K&#228;ufer f&#252;r 100.000 Euro Gesch&#228;ftsanteile von jemandem kauft, der &#252;berhaupt nicht der Besitzer der Anteile ist, dem Interessenten dies aber glaubhaft vorspielt. Der K&#228;ufer darf die Anteile in diesem Fall dennoch behalten. Der eigentliche Besitzer der Anteile kann dagegen den falschen Verk&#228;ufer belangen. &#8222;Sitzt der aber l&#228;ngst auf Kuba, hat der rechtm&#228;&#223;ige Besitzer Pech gehabt&#8220;, so das Fazit von Sebastian Omlor.<br /><br />Ein GmbH-Inhaber kann sich gegen einen solchen Betrug allerdings sch&#252;tzen, indem er regelm&#228;&#223;ig die Liste des Handelsregisters auf Richtigkeit &#252;berpr&#252;ft. &#8222;Dann kann er gegebenenfalls reagieren, wenn ein falscher Besitzer eingetragen ist&#8220;, so Jurist Sebastian Omlor.<br /><br /><p>Er wurde f&#252;r seine Dissertation &#8222;Verkehrsschutz im Kapitalgesellschaftsrecht. Ein Beitrag de lege lata et ferenda zum System des gutgl&#228;ubigen Erwerbs von GmbH-Gesch&#228;ftsanteilen&#8220; mehrfach ausgezeichnet. </p><p>Pressemitteilung der <a href="/live/Universit%C3%A4t-des-Saarlandes/universitaet-des-saarlandes.aspx">Universit&#228;t
 des Saarlandes</a></p>]]></description>
          <link>http://www.hochschulnachrichten.com/Jurist-der-Saar-Uni-untersucht-Fallstricke-fuer-GmbH-Besitzer_1566.aspx</link>
          <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 22:12:00 GMT</pubDate>
          <category>Gesellschaft</category>
        </item>
  
        <item>
          <title>Mecklenburg-Vorpommern fördert Spitzenforschung</title>
          <description><![CDATA[
  <p>
    <strong>
      <a href="/live/Ernst-Moritz-Arndt-Universit%C3%A4t-Greifswald/ernst-moritz-arndt-universitaet-greifswald.aspx">Ernst-Moritz-Arndt-Universit&#228;t
 Greifswald</a>: Die Universit&#228;t Greifswald beauftragt die TuTech Innovation GmbH in Hamburg mit dem Aufbau einer Drittmittelagentur f&#252;r die Hochschulen und Forschungseinrichtungen Mecklenburg-Vorpommerns. Ziel dieser neuen Agentur ist, Forschungsleistungen aus dem Land zu vermarkten sowie Forscher und Forschungsreferenten in der Akquise von Geldern sowie dem Management von Projekten zu schulen. Eine wesentliche Kernaufgabe wird die Identifizierung von Spitzenforschungsgruppen sein. Es ist geplant, diese Gruppen aktiv dabei zu unterst&#252;tzen, internationale Kontakte aufzubauen und gro&#223;e Verbundforschungsvorhaben ins Land zu holen.</strong>
  </p>
  <p>Die TuTech Innovation GmbH hat langj&#228;hrige Erfahrung in der Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und &#246;ffentlicher Verwaltung, in der Akquise von Forschungsmitteln, der erfolgreichen Abwicklung von Projekten und der wirtschaftlichen Verwertung der Ergebnisse. Sie gilt als eine der renommiertesten deutschen Einrichtungen im Bereich des Technologietransfers.<br /></p>
  <p>Mecklenburg-Vorpommern als strukturschwache Region wird auf diese Expertise in den kommenden zwei Jahren zur&#252;ckgreifen, um das Potenzial der Spitzenforschung des Landes st&#228;rker auszusch&#246;pfen und dadurch den R&#252;ckstand gegen&#252;ber anderen Bundesl&#228;ndern aufzuholen. Finanziert wird die Agentur durch das Ministerium f&#252;r Wirtschaft, Arbeit und Tourismus mit Mitteln des Europ&#228;ischen Sozialfonds ESF. Die Koordination liegt beim Zentrum f&#252;r Forschungsf&#246;rderung (ZFF) der Universit&#228;t Greifswald. </p>
  <p>Das Projekt wurde jetzt vor Vertretern der Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes sowie des Bildungsministeriums im Leibniz-Institut f&#252;r Plasmaforschung und Technologie Greifswald vorgestellt.</p>
  <p>Pressemitteilung der <a href="/live/Ernst-Moritz-Arndt-Universit%C3%A4t-Greifswald/ernst-moritz-arndt-universitaet-greifswald.aspx">Ernst-Moritz-Arndt-Universit&#228;t
 Greifswald</a></p>
]]></description>
          <link>http://www.hochschulnachrichten.com/Mecklenburg-Vorpommern-foerdert-Spitzenforschung_1565.aspx</link>
          <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 22:06:00 GMT</pubDate>
          <category>Hochschule allgemein</category>
        </item>
  
        <item>
          <title>Greifswalder Historiker erforscht Wilhelm II</title>
          <description><![CDATA[
  <p>
    <strong>
      <a href="/live/Ernst-Moritz-Arndt-Universit%C3%A4t-Greifswald/ernst-moritz-arndt-universitaet-greifswald.aspx">Ernst-Moritz-Arndt-Universit&#228;t
Greifswald</a>: &#8222;Wie m&#228;chtig war der Kaiser?&#8220; ist die Frage, die sich der Greifswalder Historiker Alexander K&#246;nig in seinem gleichnamigen Buch gestellt hat. Die Kontroverse um das Ausma&#223; des pers&#246;nlichen Regiments Wilhelms II. besch&#228;ftigt die Geschichtswissenschaft seit Jahrzehnten.</strong>
  </p>
  <p>In der Tat kommt dem Herrscher, der Deutschland in den Ersten Weltkrieg f&#252;hrte, eine Schl&#252;sselrolle bei der Gestaltung des deutschen Schicksals nicht nur im Verh&#228;ltnis zu den anderen M&#228;chten, sondern auch auf dem Weg zur Demokratie zu. Alexander K&#246;nig kann zeigen, dass die von verschiedenen Historikern vertretenen Extrempositionen, die einerseits ein &#8222;Kaiserreich ohne Kaiser&#8220; an die Wand malten, andererseits das Deutsche Reich vor 1918 als quasi-absolutistisches Regime erscheinen lie&#223;en, nicht zutreffen. Stattdessen schildert er, dass Wilhelm II. seine Entscheidungsgewalt letzter Instanz &#252;berwiegend negativ und hemmend einsetzte, w&#228;hrend er seiner Aufgabe, die gleichrangigen Ressorts von Au&#223;enpolitik, Heer und Flotte an der Spitze zu koordinieren, nur mangelhaft nachkam.<br /></p>
  <p>W&#228;hrend die dreib&#228;ndige Biografie des Kaisers aus der Feder des britischen Historikers John C. G. R&#246;hl sich ausgiebig dem Einfluss des Kaisers auf die Ausl&#246;sung des Weltkriegs widmet, hat K&#246;nig eine st&#228;rker verfassungsgeschichtlich ausgerichtete Studie vorgelegt, die von grunds&#228;tzlichen Fragen der Soziologen nach dem Funktionieren eines Regierungsmechanismus angeleitet ist.<br /></p>
  <p>Weitere Informationen </p>
  <p>Alexander K&#246;nig: Wie m&#228;chtig war der Kaiser? Kaiser Wilhelm II. zwischen K&#246;nigsmechanismus und Polykratie von 1908 bis 1914. (Historische Mitteilungen im Auftrage der Ranke-Gesellschaft, Beiheft 73). Franz Steiner Verlag Stuttgart 2009. ISBN 978-3-515-09297-5</p>
  <p>
    <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=hochschulnach-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3515092978&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width: 120px; height: 240px;" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" scrolling="no">
    </iframe>
  </p>
  <p>Pressemitteilung der <a href="/live/Ernst-Moritz-Arndt-Universit%C3%A4t-Greifswald/ernst-moritz-arndt-universitaet-greifswald.aspx">Ernst-Moritz-Arndt-Universit&#228;t
Greifswald</a></p>
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          <link>http://www.hochschulnachrichten.com/Greifswalder-Historiker-erforscht-Wilhelm-II_1564.aspx</link>
          <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
          <category>Geschichte</category>
        </item>
  
        <item>
          <title>Langjähriges Engagement für Integrationssport an der Universität Paderborn</title>
          <description><![CDATA[
  <p>
    <strong>
      <a href="/live/Universit%C3%A4t-Paderborn/universitaet-paderborn.aspx">Universit&#228;t Paderborn</a>: Seit 28 Jahren ist Dipl.-Sportlehrer Dr. Uwe Rheker Beauftragter f&#252;r Behindertenfragen der Universit&#228;t Paderborn. Mit dem Eintritt in den Ruhestand im Herbst dieses Jahres verabschiedet er sich auch von seiner langj&#228;hrigen ehrenamtlichen T&#228;tigkeit, in der er Studierende mit Behinderung beriet und sich f&#252;r behindertengerechte Studienbedingungen einsetzte. Jetzt &#252;bergab Uwe Rheker Uni-Pr&#228;sident Prof. Dr. Nikolaus Risch einen letzten ausf&#252;hrlichen Bericht, in dem er die Entwicklung der Integration behinderter Studierender an der Hochschule w&#228;hrend seiner Amtszeit bilanziert.</strong>
  </p>
  <p>Als Sportp&#228;dagoge engagierte Rheker sich vor allem auch f&#252;r den Integrationssport, den gemeinsamen Sport von behinderten und nichtbehinderten Studierenden. Vor 25 Jahren schon begann unter seiner Federf&#252;hrung an der Universit&#228;t Paderborn ein integratives Sportangebot im Hochschulsport, das als eines der ersten im Lande initiiert wurde. Dabei wurde der Rollstuhl als &#8222;Sportger&#228;t&#8220; an der Uni eingef&#252;hrt und es entwickelten sich Sportarten wie Rollstuhlbasketball, Rollstuhlbadminton oder Rollstuhltanz, in denen Rollstuhlfahrer und Fu&#223;g&#228;nger zusammen kommen.  &#8222;Durch die vielf&#228;ltigen Bewegungs- und Sportm&#246;glichkeiten des Sportrollstuhls k&#246;nnen alle Spa&#223; und Freude an Bewegung, Spiel und Sport bekommen. Gleichzeitig wird ein besseres gegenseitiges Kennenlernen von behinderten und nichtbehinderten Menschen eingeleitet, das auch &#252;ber den Sport hinaus vertieft werden kann&#8220;, erkl&#228;rt Uwe Rheker, der au&#223;erdem  den Schwerpunkt &#8222;Behindertensport&#8220; in die Sportlehrerausbildung in Paderborn integrierte.<br /></p>
  <p>Pressemitteilung der <a href="/live/Universit%C3%A4t-Paderborn/universitaet-paderborn.aspx">Universit&#228;t Paderborn</a></p>
  <p>Foto (Universit&#228;t Paderborn, Frauke D&#246;ll): Dr. Uwe Rheker (rechts) &#252;bergibt seinen letzten Bericht als Beauftragter f&#252;r Behindertenfragen der Universit&#228;t an Pr&#228;sident Prof. Dr. Nikolaus Risch.  </p>
]]></description>
          <link>http://www.hochschulnachrichten.com/Langjaehriges-Engagement-fuer-Integrationssport-an-der-Universitaet-Paderborn_1563.aspx</link>
          <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:53:00 GMT</pubDate>
          <category>Namen &amp; Leute</category>
        </item>
  
        <item>
          <title>Innovatives Modedesign von der Hochschule Reutlingen für Leyendecker</title>
          <description><![CDATA[
  <p>
    <strong>
      <a href="/live/Hochschule-Reutlingen/hochschule-reutlingen.aspx">Hochschule Reutlingen</a>: Ein gelungenes Beispiel von Wissenstransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft ist die neue Corporate-Fashion-Kollektion f&#252;r die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von HolzLand Leyendecker. Gemeinsam mit Studentinnen der Fakult&#228;t Textil &amp; Design der Hochschule Reutlingen wurde eine neue Modelinie geschaffen. Sie ist auf das innovative &#8222;Konzept 2020&#8220; des Trierer Handels-Unternehmens abgestimmt.</strong>
  </p>
  <p>Die Anforderungen an die Studierenden der Fakult&#228;t Textil &amp; Design der Hochschule Reutlingen waren hoch: Sie mussten den Praxistest bestehen, eine auf das Corporate Design eines Unternehmens zugeschnittene komplette Mode-Kollektion zusammenzustellen und entsprechende Lieferanten auszuw&#228;hlen. Das Projekt wurde geleitet von Studiendekanin Professorin Brigitte Scheufele. F&#252;nf studentische Teams aus dem f&#252;nften Semester des Bachelorstudiengangs Textildesign / Modedesign gingen in einem Wettbewerb an den Start, ein Vierteljahr sp&#228;ter wurde nun das Ergebnis des besten Konzeptes vor Ort in Trier pr&#228;sentiert. Das Gewinnerteam war dazu eingeladen.</p>
  <p>Gefragt war elegante, stilvolle und zugleich bequeme Berufskleidung mit Allroundtalenten: Nicht nur die typischen Farben des Corporate Designs mussten in das Konzept integriert sein. Das Gesch&#228;ftsfeld des Unternehmens &#8211; hier Verkauf, Service, Beratung und Logistik im Gro&#223;- und Einzelhandel mit Holz und Holzwerkstoffen &#8211; gab weitere Bedingungen vor. So geh&#246;rte es zu den Kriterien, dass die Corporate Fashion f&#252;r alle berufsspezifischen Anl&#228;sse mit Kundenkontakt geeignet ist und zudem die unterschiedlichen T&#228;tigkeiten und Positionen der Tr&#228;gerinnen und Tr&#228;ger ber&#252;cksichtigt. Die neue, ganzj&#228;hrig im Wandel der Jahreszeiten tragbare Corporate Fashion f&#252;r HolzLand Leyendecker sollte f&#252;r au&#223;ergew&#246;hnliche Events wie Produktpr&#228;sentationen genauso geeignet sein wie f&#252;r den t&#228;glichen Umgang mit Gesch&#228;ftspartnern in den Bereichen Lager und Service. Eine andere anspruchsvolle Teamaufgabe war die Auswahl von Bekleidungsherstellern, die in der Lage sind, f&#252;r die mittelst&#228;ndische Belegschaft hoch qualitative Konfektionsware zu liefern.</p>
  <p>Das nun von einer Leyendecker-Jury ausgew&#228;hlte Siegerkonzept nimmt das Blau des Corporate Designs in verschiedenen T&#246;nungen auf. Zwei Linien &#8211; &#8222;classic&#8220; und &#8222;casual&#8220; &#8211; sorgen f&#252;r Individualit&#228;t und Anpassung an die verschiedenen Anl&#228;sse oder Positionen. Grunds&#228;tzlich werden pflegeleichte Materialien verwendet. Die Schnitte gew&#228;hrleisten bequemen Tragekomfort mit ausreichend Bewegungsfreiheit, sind dabei jedoch durchaus k&#246;rperbetont. Alle St&#252;cke vom Shirt &#252;ber den Blazer und die Hose bis zur Krawatte oder zum Halstuch sind gut miteinander kombinierbar. Details wie eingestickte Logos oder Pins zum Anstecken setzen Akzente.</p>
  <p>Alle an diesem Gemeinschaftsprojekt von Unternehmen und Hochschule Beteiligten &#228;u&#223;erten sich sehr zufrieden &#252;ber das Ergebnis: &#8222;Es ist gelungen, die Identit&#228;t von HolzLand Leyendecker auf die Kleidung unserer Mitarbeiter zu &#252;bertragen&#8220;, zog Edwin Steffen, Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter des Handels-Unternehmens, eine positive Bilanz. Die neue Mode passe gut zum innovativen &#8222;Konzept 2020&#8220; und zu den gestiegenen Anspr&#252;chen seitens der Kunden. &#8222;Wir haben mit der Corporate Fashion keine Uniformit&#228;t geschaffen, sondern Individualit&#228;t ohne penetrantes Branding.&#8220;  Die Studentinnen zeigten sich ebenfalls begeistert vom Projektresultat. Es sei, so betonten sie einhellig, eine gute kreative Erfahrung und praxisnahe Vorbereitung auf ihr k&#252;nftiges Berufsleben als Modedesignerinnen.</p>
  <p>Pressemitteilung der <a href="/live/Hochschule-Reutlingen/hochschule-reutlingen.aspx">Hochschule Reutlingen</a></p>
  <p>Bildunterschrift: Das Gewinnerteam des Corporate-Fashion-Projekts mit Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Edwin Steffen der Firma HolzLand Leyendecker und Professorin Brigitte Scheufele  Personen v.l: Stefan Leyendecker, das studentische Gewinnerteam Miriam Bossert, Lena Langegger, Hanna Erz, Annelie Gro&#223;, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Edwin Steffen, Prof. Brigitte Scheufele sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Leyendecker</p>
]]></description>
          <link>http://www.hochschulnachrichten.com/Innovatives-Modedesign-von-der-Hochschule-Reutlingen-fuer-Leyendecker_1562.aspx</link>
          <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:41:00 GMT</pubDate>
          <category>Hochschule allgemein</category>
        </item>
  
        <item>
          <title>Family Business – Neuer Studienschwerpunkt der accadis Hochschule Bad Homburg</title>
          <description><![CDATA[
  <p>
    <strong>
      <a href="/live/accadis-Hochschule-Bad-Homburg/accadis-hochschule-bad-homburg.aspx">accadis Hochschule Bad Homburg</a>: Mit dem neuen Studienschwerpunkt &#8222;Family Business Management&#8220;, der
ab dem kommenden Wintersemester im Rahmen des Studiengangs
International Business Administration gew&#228;hlt werden kann, setzt die
accadis Hochschule Bad Homburg an einem top-aktuellem Thema an: Die
Nachfolge-Regelung innerhalb von Familienunternehmen.</strong>
  </p>
  <p>Studien
zur Folge, sind 4500 Chefs von Familien- oder Einzelunternehmen in
Deutschland 65 Jahre oder &#228;lter. Diese Firmen m&#252;ssen sich
selbstverst&#228;ndlich intensiv Gedanken um die Nachfolge-Regelung machen.
Weitere Untersuchungen belegen dar&#252;ber hinaus, dass rund 68.000
Topmanager von Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern oder einem
Jahresumsatz von einer Millionen Euro und mehr 60 Jahre oder &#228;lter
sind. Traurige Folge dieser Situation: 5900 Unternehmen m&#252;ssen j&#228;hrlich
in Deutschland ihre Pforten schlie&#223;en, weil kein geeigneter
Unternehmensnachfolger zu finden ist.</p>
  <p>&#8222;Diese L&#252;cke wollen wir
mit unserem neuen Studienangebot schlie&#223;en&#8220;, erkl&#228;rt Gerda Meinl-Kexel,
gesch&#228;ftsf&#252;hrende Gesellschafterin der accadis Hochschule Bad Homburg.
Ziel dieses Schwerpunkt-Studiums ist es, potenziellen
Familienbetriebs-Nachfolgern die relevanten Themen und Methoden zu
vermitteln, die sie bef&#228;higen, eine erfolgreiche Nachfolge innerhalb
eines Familienunternehmens anzutreten. &#8222;Unser Studium stellt sowohl auf
die k&#252;nftigen internen als auch auf die externen F&#252;hrungskr&#228;fte in
Familienbetrieben ab&#8220;, so Meinl-Kexel weiter.</p>
  <p>So umfassen die
Lernmodule des Schwerpunkt-Studiums zum Beispiel das Thema
Family-Governance. Hierbei geht es um die Organisation und die F&#252;hrung
weitverzweigter Familienst&#228;mme. Welche Aspekte bei der Nachfolge zu
beachten sind und wie diese inner- oder au&#223;erhalb der Familie
nachhaltig geregelt werden k&#246;nnen, sind weitere wichtige Themen.
Au&#223;erdem kommen die steuerrechtlich relevanten Bereiche genauso zur
Sprache wie Fallstudien bedeutender europ&#228;ischer Familienunternehmen.
Beispiele sind hier der Ha-niel-Konzern, Porsche-Volkswagen und M&#228;rklin.</p>
  <p>Zu
den Dozenten im Schwerpunkt-Studium geh&#246;ren Experten aus gro&#223;en,
internationalen Kanzleien, die ihren Fokus auf Familienunternehmen
gerichtet haben. </p>
  <p>Pressemitteilung der <a href="/live/accadis-Hochschule-Bad-Homburg/accadis-hochschule-bad-homburg.aspx">accadis Hochschule Bad Homburg</a></p>
]]></description>
          <link>http://www.hochschulnachrichten.com/-Family-Business---Neuer-Studienschwerpunkt-der-accadis-Hochschule-Bad-Homburg_1561.aspx</link>
          <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:32:00 GMT</pubDate>
          <category>Lehre</category>
        </item>
  
        <item>
          <title>Wirtschafts-Ethiker: Bundesregierung ohne Ordnung und Werte</title>
          <description><![CDATA[
  <p>
    <strong>
      <a href="/live/accadis-Hochschule-Bad-Homburg/accadis-hochschule-bad-homburg.aspx">accadis Hochschule Bad Homburg</a>: &#8222;Die Bundesregierung l&#228;sst derzeit jegliche Stringenz vermissen&#8220;.
Professor Dr. Florian Pfeffel, Ethik-Experte und
Wirtschaftswissenschaftler an der accadis Hochschule Bad Homburg, macht
seine Kritik an der konservativ-liberalen Regierung an zwei aktuellen
Beispielen fest.</strong>
  </p>
  <p>&#8222;Die ordnungspolitische Linie fehlt eindeutig
bei der geplanten Reduzierung des Mehrwertsteuer-Satzes f&#252;r Hoteliers.
Hierbei wird aus fragw&#252;rdigen Gr&#252;nden eine spezielle Wirtschaftsgruppe
subventioniert. Das ist zum einen Klientelpolitik, vor allem aber
wirtschaftpolitische und steuersystematische Beliebigkeit.&#8220;</p>
  <p>Zweifel
an den Werten der Bundesregierung hat der Hochschul-Professor
hinsichtlich des beabsichtigten Steuerdaten-Kaufs. &#8222;Hier werden
Grundwerte unseres Staates kurzfristigen N&#252;tzlichkeiten geopfert&#8220;.
Pfeffel bef&#252;rchtet dar&#252;ber hinaus Nachahmer-Effekte. &#8222;Wenn der Staat
beim Kauf einer gestohlenen Steuers&#252;nder-Datei Hehlerware ersteht,
setzt er f&#252;r die &#214;ffentlichkeit das falsche Signal&#8220;.</p>
  <p>Gerade von
einer konservativ-liberalen Regierung, von der die eine Partei das
Wertethema hochh&#228;lt und die andere sich gerne ordnungspolitisch
profiliert, h&#228;tte sich Ethik-Experte Pfeffel eine weitaus andere
Positionierung gew&#252;nscht.</p>
  <p>Pressemitteilung der <a href="/live/accadis-Hochschule-Bad-Homburg/accadis-hochschule-bad-homburg.aspx">accadis Hochschule Bad Homburg</a></p>
]]></description>
          <link>http://www.hochschulnachrichten.com/Wirtschafts-Ethiker--Bundesregierung-ohne-Ordnung-und-Werte_1560.aspx</link>
          <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:31:00 GMT</pubDate>
          <category>Wirtschaft</category>
        </item>
  
      </channel>
    </rss>