Die Hochschule für Musik und Theater Hannover (HMTH) ist eine der renommiertesten künstlerisch-wissenschaftlichen
Hochschulen in Deutschland und bildet in über 20 Studiengängen Musiker,
Schauspieler, Musiklehrer sowie Musik- und Medienwissenschaftler
erfolgreich aus.
Vielseitig ausgebildet
Aus der ganzen Welt werden hier über 1.200 Studierende von 300
Lehrenden, darunter zahlreiche international bekannte Künstler,
Pädagogen und Wissenschaftler, unterrichtet und gefördert. Im Rahmen
von Meisterkursen, Vorlesungsreihen und Seminaren sind regelmäßig
nationale und internationale Größen ihres Fachs zu Gast an der
Hochschule und ergänzen sinnvoll die Ausbildung der Studierenden. Die
Vielseitigkeit der HMTH zeigt sich in ihren Studiengängen: Neben den
klassischen Angeboten einer Musikhochschule finden sich Fächer wie
Schauspiel, Popular Music und Medienmanagement. In der Künstlerischen
Ausbildung und in der Musikerziehung liegen die Schwerpunkte in den
Bereichen Klavier, Orchesterpraxis, Oper, Kammermusik und Neuer Musik.
Seit 2001 besuchen hochbegabte junge Musiker das Institut zur
Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter (IFF).
Forschungsstark
Forschung ist für die HMTH ebenfalls ein wichtiges Aufgabe. Mit sechs
Instituten und drei Forschungszentren ist die Hochschule
wissenschaftlich bestens aufgestellt - Schwerpunkte liegen in den
Bereichen Musiker-Medizin, Musikpädagogik, Weltmusik, Synagogalmusik,
Musikwissenschaften, Gender Studies und Medienwissenschaften.
Mittendrin
Das Hauptgebäude der Hochschule wurde 1972 im Herzen der
Landeshauptstadt Hannover direkt an dem Stadtwald Eilenriede gebaut und
galt damals als eines der modernsten Gebäude, das eigens für den Zweck
einer künstlerischen Hochschule gebaut wurde. Heute verteilen sich
Institute und Studierende an verschiedenen Standorten der Stadt - von
der Oststadt bis zum Expogelände. Inhaltlich steht die Hochschule mit
ihren Lehrenden und Studierenden im steten Austausch mit der Stadt und
ihren Kultur-, Medien- und Wirtschaftseinheiten und begreift sich als
aktiver Teil der Stadtkultur.