Technische Universität Dortmund: Gibt es auch gesunde Pizza? Warum liegen Wirtschaftsexperten so oft daneben? Welche Rechte haben Kinder? Wie hat eigentlich Mozart gelebt? Und kann man auch mit dem Körper Musik machen? Diese und viele andere Fragen werden auf der KinderUni beantwortet. Ab dem 15. Mai öffnet die TU Dortmund wieder das Audimax für kleine Schlaufüchse. Dabei geht es zu wie an der richtigen Uni, nur dass die Studierenden ein bisschen jünger sind - nämlich zwischen acht und zwölf Jahren.
Ingesamt stehen sieben Vorträge aus verschiedenen Fakultäten im Vorlesungsverzeichnis. Die Vorlesungen starten jeweils um 17 Uhr und dauern zwischen 45 und 60 Minuten. Danach können die kleinen Studierenden noch in die Mensa gehen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und der Eintritt ist frei.
Zum Semesterstart der KinderUni am 15. Mai steht Philosophie auf dem Stundenplan. Dr. Renate Huber fragt: „Warum ist eine Katze kein Huhn?“ und erklärt, woher wir eigentlich wissen, was wir wissen.
Die Termine der KinderUni:
Freitag, 15. Mai (Philosophie) PD Dr. Renate Huber:
Warum ist eine Katze kein Huhn? Woher wissen wir, was wir wissen?
Ab 17 Uhr im Audimax
Mittwoch, 27. Mai (Rehabilitationswissenschaften) Prof. Irmgard Merkt:
Body Percussion! Oder: Wie entsteht Musik?
Ab 17 Uhr im Audimax
Mittwoch, 3. Juni (Politik): Prof. Udo Vorholt:
Welche Rechte haben Kinder? Die Kinderrechtskonvention der UNO
Ab 17 Uhr im Audimax
Mittwoch, 10.Juni (Kunstgeschichte) Prof. Barbara Welzel, Dr. Birgit Francke:
Schätze und Geschichten aus dem Mittelalter
Ab 17 Uhr im Audimax
Freitag, 12. Juni (Wirtschaftswissenschaften): Prof. Andreas Hoffjan:
Das Lagerplanspiel: Warum liegen Wirtschaftsprognosen so oft daneben?
Ab 17 Uhr im Audimax
Freitag, 19. Juni (Biologie): Dr. Martina Firus, Dr. Kerstin Clausen:
Rot, Gelb, Grün: Was hat das mit gesunder Pizza zu tun?
Ab 17 Uhr im Audimax
Mittwoch, 24. Juni (Musik): Prof. Holger Noltze:
Mozart und die Medien
Ab 17 Uhr im Audimax
Infos und das Programm: www.tu-dortmund.de/kinderuni
Pressemitteilung der Technische Universität Dortmund