Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz:
PET/CT-Gerät der neuesten Generation in Betrieb genommen – auch kleinste Tumore können sichtbar gemacht werden.
Seit Kurzem bietet die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Patienten ein neues bildgebendes Verfahren an: Mit dem so genannten PET/CT – einer Kombination aus nuklearmedizinischer Technik und Computer-Tomographie – können bereits kleinste Tumore sichtbar gemacht und damit frühzeitig bösartige Erkrankungen entdeckt und lokalisiert werden. In Rheinland-Pfalz und im Saarland existiert derzeit nur ein weiteres Gerät dieser Art. Es handelt sich um das zurzeit modernste Verfahren in der bildgebenden Tumordiagnostik.
Gemeinsam mit der Aufsichtsratsvorsitzenden der Universitätsmedizin und rheinland-pfälzischen Wissenschaftsministerin, Doris Ahnen, möchten wir Ihnen das neue PET/CT-Gerät gerne vorstellen und laden Sie ein zu einem
Pressegespräch
am Freitag, den 13. Februar 2009,
um 10.00 Uhr
im Seminarraum der Klinik für Nuklearmedizin (Geb. 210, 1. OG)
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Langenbeckstraße 1
55131 Mainz
Als Gesprächspartner erwarten Sie:
- Doris Ahnen, Aufsichtsratsvorsitzende der Universitätsmedizin und Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur
- Prof. Dr. Norbert Pfeiffer, Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin
-
Prof. Dr. Mathias Schreckenberger, Direktor der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin
- Prof. Dr. Christoph Düber, Direktor der Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
- Prof. Dr. Heinz Schmidberger, Direktor der Klinik und Poliklinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
Pressemitteilung der
Johannes Gutenberg-Universität Mainz