Hochschule Niederrhein: Wie beeinflusst das Image einer Region deren wirtschaftliche Entwicklung? Vor allem dann, wenn sie über eine lange industrielle Geschichte verfügt?
Darüber sprechen zwei Dutzend Regionalforscher aus verschiedenen Ländern Europas und den USA vom 15. bis 17. Februar in der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach. Wissenschaftler des Niederrhein Instituts für Regional- und Strukturforschung (NIERS) an der Hochschule Niederrhein und der Regional Studies Association (RSA) diskutieren über die Faktoren, die einen Wechsel des Images bewirken, sowie die daraus entstehenden wirtschaftlichen Effekte.
Regionalentwicklungsagenturen investieren Millionen von Euro, um die Wahrnehmung ihrer Regionen bei den Menschen zu beeinflussen. Aber diese wird maßgeblich durch wirtschaftliche Stärke und die angebotenen Entwicklungspotenziale bestimmt. Welche regionalen Effekte eine Universität für angewandte Wissenschaften wie die Hochschule Niederrhein hat, wird Prof. Dr. Rüdiger Hamm, der Direktor des NIERS-Instituts, zusammen mit Yasemin Schmitz anhand einer neuen Studie referieren.
Rektor Hermann Ostendorf und Martin Lutz von der Standort Niederrhein GmbH begrüßen die Teilnehmer, die auch im Textilmuseum in Krefeld und im Borussen-Park in Mönchengladbach erwartet werden.
Pressemitteilung der Hochschule Niederrhein, Krefeld