Ölkrise war gestern

Von Maßstäben, Resonanzen, Kampfsportarten und anderen Tricks, als Kritiker im Kunstbetrieb den Kopf oben zu halten

Thomas Wagner gehört zu den bedeutendsten Kunstkritikern Deutschlands. Er schreibt zu allen wichtigen Positionen der klassischen Moderne und der internationalen zeitgenössischen Kunst. Kunst- und kulturpolitische Themen kommentierte er in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und publizierte Essays unter anderem zur „Gegenwärtigen Rolle der Kunstkritik“, zum „Typus des postmaterialistischen Sammlers“, zu den Werken Lothar Baumgartens und Neo Rauchs, zu „Kunstkritik und Werturteil“ sowie zu den ästhetischen Implikationen des Präsentationskonzepts der Wolfsburger Autostadt. 2006 ist im Verlag Hatje Cantz unter dem Titel „Freihändig – Wahrnehmungen der Kunst“ ein Band mit ausgewählten Texten zu Künstlern und Ausstellungen erschienen. Im Juni 2007 erschien unter dem Titel „Im Schacht von Babel“ im Merve Verlag eine Sammlung von Aufsätzen zu Großausstellungen wie der Kasseler documenta und den Biennalen von Venedig.

Thomas Wagner ist seit 1999 als Honorarprofessor im Fach Kunstgeschichte an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg.

Pressemitteilung der Akademie für bildende Künste Nürnberg



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