Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald: Etwa 30 Sprachwissenschaftler stellen vom 13. bis zum 14. März 2009 in Greifswald ihre neuesten sprachwissenschaftlichen Studien vor. Das Ziel des 10. Norddeutschen Linguistischen Kolloquiums ist die bessere Vernetzung von Forschungsprojekten an Universitäten im Norden von Deutschland sowie im Nord-Ostseeraum.
Die Gäste kommen von den Universitäten Berlin, Bielefeld, Bremen, Flensburg, Göttingen, Greifswald, Hamburg, Hildesheim, Kiel, Rostock, Sønderborg und Vechta. Anglisten, Germanisten und Ukrainisten der Universität Greifswald sowie Kommunikationswissenschaftler der Universität Rostock stellen während des Kolloquiums ihre ambitionierten Projekte vor.
Themen sind unter anderem: Alter(n) und Sprache, Linguistisch basierte Vertrauensforschung, Scheinanglizismen im Deutschen und Orthographiereformen in der Ukraine.
Weitere Schwerpunkte sind psychologische Studien zum bilingualem Spracherwerb und Vokabellernen in der Grundschule sowie soziolinguistische Studien (zum Beispiel zu text-messaging).
10. Norddeutsches Linguistisches Kolloquium
13. und 14. März 2009
9.00 Uhr Auftakt im Konferenzsaal
Universitätshauptgebäude,
Domstraße 11
17487 Greifswald
Pressemitteilung der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald