Jetzt für den zukunftsweisenden Elitestudiengang bewerben

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: www.sim.uni-erlangen.de: Unter dieser Adresse können sich noch bis zum 16. Juni 2009 Studierende aus der EU für den Deutschland weit einzigartigen Elitestudiengang „Systeme der Informations- und Multimediatechnik“, kurz: SIM bewerben. Individuelle Betreuung durch zwei Mentoren, ein weitgehend frei gestaltetes Curriculum und der Erwerb von Schlüsselqualifikationen eröffnen exzellenten Studierenden der Elektronik, Elektrotechnik, Informatik oder Informations- und Kommunikationstechnik einmalige Ausbildungschancen. Der Stu-diengang wird von der Universität Erlangen-Nürnberg und der Technischen Universität München angeboten, die Uni Erlangen-Nürnberg fungiert dabei als Sprecheruniversität. Beteiligt ist auch das Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen (IIS).

SIM ist ein Angebot des Elitenetzwerks Bayern. Diese Kooperation ermöglicht es den Studierenden, an Lehrveranstaltungen der jeweils anderen Universität, beispielsweise via Videoübertragung, teilzunehmen. Bei SIM handelt es sich um ein internationales Masterstudium, der zu erwerbende Titel ist der „Master of Honors“.

SIM ist ein fachübergreifender Studiengang. Die Studierenden können aus den Studiengängen Elektronik, Elektrotechnik, Informations- und Kommunikationstechnik, der Informatik oder verwandten Studienrichtungen kommen. Zugangsvoraussetzung ist ein herausragender Bachelor-, Master- oder Diplomabschuss, wobei die Studierenden, wenn sie das Vordiplom abgelegt haben nach dem sechsten Semester zu SIM wechseln können. Dann können sie ihr Curriculum nahezu frei gestalten. Das ermöglicht ihnen, sich eine große Bandbreite an Wissen anzueignen oder eine frühzeitige Spezialisierung anzustreben.

Informations- und Multimediatechnik sind einem rasanten globalen Fortschritt unterworfen und gerade in Bayern ein nicht zu vernachlässigender Wirtschaftsfaktor. Auf diesen Gebieten sind es oftmals junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die durch die Anwendung abstrakter Methoden und komplexer mathematischer Verfahren an bahnbrechenden Erfindungen maßgeblich beteiligt sind. Durch die Verzahnung der Fachgebiete entsteht ein deutschlandweit einzigartiger Studiengang, der eine ganzheitliche Sicht auf die Systeme der Informations- und Multimediatechnik ermöglicht. Ziel ist es, junge Fachspezialisten auszubilden, die den Anforderungen des modernen Arbeitsmarktes entsprechen, da die bei regulären Studiengängen unvermeidlich verbleibenden Kenntnislücken gezielt geschlossen werden. Dabei basiert der Elitestudiengang auf folgenden Fachgebieten:

  • Informations- und Systemtheorie
  • Nachrichten- und Informationstechnik
  • Kommunikationsnetze
  • Signalverarbeitung
  • Datenverarbeitung
  • graphische Datenverarbeitung
  • Datenbanken
  • Multimediatechnik
  • Medientechnik
  • Elektronik
  • Mikroelektronische Implementierung informationstechnischer System
  • Eingebettete informationstechnische System
  • Hardware-Software-Co-Design
  • Software Engineering
 

Geprägt ist SIM durch die individuelle Betreuung der Studierenden, wie sie in herkömmlichen Studiengängen nicht zu finden ist. Jeder Studierende bekommt zwei Mentoren der beiden beteiligten Universitäten zugeteilt. Diese begleiten ihn beratend durch sein ganzes Studium, helfen ihm bei der Zusammenstellung seines Curriculum und vermitteln ihm Kontakte und Auslandsaufenthalte. Auch die Persönlichkeitsbildung und die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen werden bei SIM gefördert. Die Studenten erhalten spezielle Schulungen zu Rede- und Präsentationstechniken, Projektmanagement usw. Ethische, soziologische und umweltrelevante Fragen und Antworten zur Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft werden kritisch durchleuchtet.

Weitere Informationen: www.sim.uni-erlangen.de

Pressemitteilung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg



© www.hochschulnachrichten.com    c.kexel

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