Vortrag im Institut für Geschichte, Theorie und Ethik
der Medizin am Montag, 2. Februar
(Mainz, 26. Januar 2009) In Deutschland wird medizinische Krebsfrüherkennung noch immer zu selten und von zu wenigen in Anspruch genommen. Zudem sind ausgeprägte geschlechtsspezifische Unterschiede in der Teilnahme zu beobachten. Im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "Geschlechtsspezifische Aspekte in der medizinischen Diagnostik und Therapie" geht Dr. Stefanie Klug in ihrem Vortrag am Montag, 2. Februar 2009, auf diese geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Krebsprävention ein. Die Referentin ist Leiterin der Arbeitsgruppe Epidemiologie am Institut für medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) der Universitätsmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Krebsepidemiologie, Krebsprävention, Zervixkarzinom und HPV Infektionen sowie Molekulare Epidemiologie.
Pressemitteilung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz