Dual Career im Recruiting

Wettbewerbsvorteile durch Angebote für Doppelkarrierepaare

Einladung zum Pressegespräch am 26. Januar, 18 Uhr, Carl Friedrich von Siemensstiftung


„Die klassische Konstellation, der Mann macht Karriere und die Familie ordnet sich diesem Ziel völlig unter, ist ein Auslaufmodell,“ weiß Kerstin Dübner-Gee. Sie leitet das Munich Dual- Career Office der Technischen Universität München (TUM). Heute haben Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die auf einen Lehrstuhl berufen werden, meist selbst hoch qualifizierte Partner, die entsprechende Berufsperspektiven benötigen. Hier hilft das Dual Career Office, das sich um die Belange von Partner und Familien kümmert.
 
Das Thema „Dual Career“ ist inzwischen für Universitäten und Forschungseinrichtungen ein wichtiges Argument beim Anwerben von Spitzenkräften geworden: Wenn gute Angebote für Partnerin oder  Partner unterbreitet werden, so zeigt die einjährige Erfahrung des Munich Dual Career Office, können Universitäten und Forschungseinrichtungen beim Recruiting punkten. Die TUM hat sich im vergangenen Jahr mit der Max-Planck-Gesellschaft, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik, dem Helmholtzzentrum München und der Fraunhofer Gesellschaft zu einem strategischen Netzwerk zusammengeschlossen, um gemeinsam Lösungen anzubieten.
 
Die Vision des Munich Dual Career Offices ist nun, sich noch stärker als bisher mit Wirtschaft und Industrie zu vernetzen; denn auch Unternehmen werden in absehbarer Zeit aufgrund von demographischen Wandel und Fachkräftemangel neue Strategien im Recruiting brauchen. Darum lädt die Technische Universität München gemeinsam mit den Forschungseinrichtungen am Montag, 26. Januar, um 19 Uhr, Vertreter von bayerischen Unternehmen ein, sich bei einem Netzwerkbuffet über Wettbewerbsvorteile durch Angebote von Doppelkarrierenpaare auszutauschen.
 
Im Vorfeld dieses Netzwerkbuffets laden wir Medienvertreter zum Pressegespräch ein:
 
Professor Wolfgang Herrmann, Präsident der Technischen Universität München,
Dr. Barbara Bludau, Generalsekretärin der Max-Planck-Gesellschaft,
Prof. Günther Wess, Wissenschaftlich-technischer Geschäftsführer des Helmholtzzentrums München,
Klaus Harmacher, stellv. Vorsitzender des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt,
Prof. Marion Schick, Vorstand Personal und Recht der Fraunhofer-Gesellschaft
 
werden das Konzept des Munich Dual Career Offices und die Arbeitsweise des Netzwerks präsentieren und über Erfolge im Recruiting von Spitzenkräften durch Doppelkarrieren-Angebote informieren. Auch soll die Idee vorgestellt werden, das strategische Netzwerk über die Wissenschaft hinaus in Wirtschaft und Industrie auszudehnen.
 
Termin: Montag, 26. Januar, 18 Uhr
Ort: Carl Friedrich von Siemens Stiftung, Südliches Schlossrondell 22, München.
Am Netzwerkbuffet im Anschluss um 19 Uhr können Medienvertreter ebenfalls teilnehmen.

Anmeldung unter presse@tum.de bis Donnerstag, 22. Januar, ist unbedingt erforderlich.

Pressemitteilung der Technischen Universität München



© www.hochschulnachrichten.com    c.kexel

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