Johannes Gutenberg-Universität Mainz: Das Institut für Indologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz veranstaltet vom 1. bis 2. September 2009 das Symposion „Die Zukunft des Wissens“ mit dem Ziel, Wissenstraditionen Asiens und Europas komparatistisch zu untersuchen und durch diesen Vergleich Lösungsansätze zur gegenwärtigen Bildungskrise zu entwickeln. Asien kommt aufgrund seiner ständig wachsenden kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Bedeutung eine Schlüsselrolle für zukünftige Standards in Wissenschaft und Bildungsinstitutionen zu.
Im Rahmen des Symposions werden Methoden der Wissensvermittlung aus Asien mit westlichen Bildungsmodellen und Wissensbegriffen kontrastiert. Die Konferenz zielt darauf ab, die kooperative Forschung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu bündeln, um so einen gemeinsamen Forschungskreis bzw. eine Forschergruppe vorzubereiten.
Die öffentliche geisteswissenschaftliche Tagung „Die Zukunft des Wissens“ bringt einerseits renommierte Spezialisten, andererseits wissenschaftlichen Nachwuchs aus so breitgefächerten Disziplinen wie Literaturwissenschaft, Indologie, Japanologie, Germanistik, Mediävistik, Pädagogik und Filmwissenschaft zusammen.
Als interne und externe Kooperationspartner sind die Arbeitsgruppe Buddhistisches Chinesisch der Universität Mainz, das Okura Kulturforum, Japan, das Indira Gandhi National Centre for the Arts, New Delhi, die International Studies Faculty der Vietnam National University in Hanoi und das College of Humanities and Scicences der Nihon-Universität in Tokio in die Veranstaltung eingebunden.
Programm:
http://www.uni-mainz.de/presse/31529.php
Pressemitteilung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz