Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft: Studienangebote der Hochschule erfreuen sich großer Nachfrage, Steigerung insbesondere bei den Masterstudiengängen.
Neu Immatrikulierte
Zu Beginn des Sommersemesters 2009 begrüßte heute, 17. März 2009, Rektor Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel rund 620 neu immatrikulierte Studierende an der Hochschule.
Bewerbungen /Auslastung
Mit 558 Studienplätzen im 1. Fachsemester bietet die Hochschule im aktuellen Sommersemester genauso viele Plätze für Studienanfänger an wie im Sommersemester 2008. Insgesamt gingen 2 366 Bewerbungen ein: bei den Bachelorstudiengängen 2 037 für das erste Fachsemester und 29 für höhere Fachsemester, für die Masterstudiengänge gingen 300 Bewerbungen ein. Insgesamt ist das gegenüber dem vorangegangenen Sommersemester eine Steigerung in der Gesamtzahl der Bewerbungen von rund 14 %. Bei den Masterstudiengängen war sogar eine Steigerung von rund 50 % zu verzeichnen.
In der Summe ist die Hochschule in ihren grundständigen, also den Bachelorstudiengängen, sehr gut ausgelastet: 540 Studierende wurden hier im 1. Fachsemester an der Hochschule aufgenommen, „bei 473 zur Verfügung stehenden Erstsemesterplätzen“, so Rektor Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel, „ist die Hochschule in der Summe überbucht.“
Nach wie vor groß ist das Bewerberinteresse an den Informatik- und Wirtschaftsdisziplinen sowie am Maschinenbau. Spitzenreiter ist erneut der Bachelorstudiengang „International Management“: Für 25 Studienplätze gingen hier allein 428 Bewerbungen ein – das entspricht über 17 Bewerbungen pro Studienplatz. Auf 30 Plätze im Bachelorstudiengang „Wirtschaftsingenieurwesen“ bewarben sich 466 Interessenten – also rund 15,5 Bewerbungen pro Studienplatz. Für 45 Plätze im Bachelorstudiengang „Wirtschaftsinformatik“ waren dies 140 und für 35 Plätze im Bachelorstudiengang „Informatik“ 96 und für 40 Plätze im Bachelorstudiengang „Maschinenbau“ gingen 303 Bewerbungen ein, das entspricht mehr als 7,5 Interessenten pro Studienplatz.
Von der insgesamt gestiegenen Nachfrage nach Studienplätzen konnten nicht alle Studienangebote gleichermaßen profitieren, so konnten nicht alle Plätze in Kartographie und Geomatik, Vermessung und Geomatik sowie Sensorik vergeben werden. „Bei den Studienangeboten der Fakultät für Geomatik scheint dies ein landesweites Strukturproblem zu sein“, so Rektor Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel, „wir nehmen dies jedoch zum Anlass, unsere grundständigen Studienangebote in der Geomatik neu zu strukturieren und marktgerecht auszurichten. Dass wir einige Studienplätze in der Sensorik nicht belegen konnten ist meines Erachtens besonders prekär, da für die Absolventen dieser Disziplinen hervorragende Berufschancen bestehen und trotz der augenblicklichen Wirtschaftslage in der Elektro- und Kommunikationstechnik dringend solches akademisches Fachpersonal gesucht wird.“
Bei diesen Zahlen ist zu berücksichtigen, dass das Zulassungsverfahren an der Hochschule noch nicht ganz abgeschlossen ist. „Für einige dieser Studienplätze haben wir Zulassungen im Nachrückverfahren ausgesprochen“, erläutert Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel, „wir wissen aber von diesen noch nicht, ob sie die Plätze auch annehmen. Sie müssen sich bis spätestens Ende der ersten Vorlesungswoche immatrikulieren, da die Aufnahme des Studiums zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr sinnvoll ist.“
Zum Sommersemester kann an der Hochschule Karlsruhe das Studium in den Masterstudiengängen Baumanagement, Bauingenieurwesen, Sensor Systems Technology sowie Maschinenbau und Mechatronik aufgenommen werden. Hier gingen für 85 Studienplätze 300 Bewerbungen ein, für 15 Plätze im Masterstudiengang Maschinenbau und Mechatronik waren dies allein 42 und für 25 Plätze in Sensor Systems Technology 70. In der Summe hat sich die Bewerberzahl gegenüber dem Vorjahr, wie bereits erwähnt, genau verdoppelt. „Hier spiegelt sich bereits die konjunkturelle Entwicklung im Bewerberverhalten wider“, so Rektor Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel, „von einem höherwertigen Masterabschluss werden bessere Beschäftigungsperspektiven auch in Phasen einer Rezession erwartet. Trotz der gestiegenen Nachfrage werden wir möglichst bald auch berufsbegleitende Masterstudiengänge an unserer Hochschule einführen, um auch Berufstätigen diese Form der Weiterqualifikation zu eröffnen.“
Gesamtzahl
Mit 5 650 erhöht sich die Gesamtzahl der Studierenden gegenüber dem vorangegangenen Sommersemester um 91. Dieser Wert liegt im Sommersemester durch die unterschiedliche Zahl an angebotenen Studienplätzen und damit verbundenen Zulassungen erfahrungsgemäß immer unter dem des vorangegangenen Wintersemesters – rund zwei Drittel aller Studienplätze werden nachfragebedingt zum Winter-, ein Drittel zum Sommersemester angeboten. Im Wintersemester 2008/09 waren an der Hochschule 5 977 Studierende immatrikuliert.
Ausbauprogramm
„Aufgrund der demographischen Entwicklung ist in Baden-Württemberg mit einer Zunahme der Studienbewerber um rund 20 % bis zum Jahr 2011 zu rechnen“, erläutert Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel. Im Jahr 2012 stehe dann zusätzlich ein doppelter Abiturjahrgang vor den Toren der Hochschulen. Um diesem Ansturm gerecht zu werden, wurde vom Land Baden-Württemberg das Programm „Hochschule 2012“ aufgelegt, mit dem 16 000 Studienplätze für Studienanfänger an den Landeshochschulen und Berufsakademien in drei Phasen zusätzlich geschaffen werden sollen.
In der ersten Phase wurden im Wintersemester 2007/08 und im Sommersemester 2008 an der Hochschule Karlsruhe 217 neue Studienplätze in bestehenden Studiengängen eingerichtet. Umgerechnet auf die gesamte Studienzeit bedeutet dies eine Erweiterung um rund 800 Studienplätze an der Hochschule.
In der nächsten Ausbaustufe des Programms ab dem Wintersemester 2009/10 wird an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften das Studienangebot im Wirtschaftsingenieurwesen mit 40 zusätzlichen Anfängerplätzen pro Jahr für die neue Spezialisierung „Dienstleistungsingenieur“ ausgebaut.
Frauenanteil
Jeder fünfte der 5 650 Studierenden (20,2 %) der Hochschule ist weiblich. Der Anteil unter den Erstimmatrikulierten liegt mit 19,2 % nur minimal unter diesem Anteil. Beide Werte entsprechen den ermittelten Durchschnittswerten der vergangenen Jahre.
Internationalität
Von den 620 neu immatrikulierten Studierenden stammen 126 aus dem Ausland – das entspricht einem Anteil von 20,3 %. Insgesamt studieren an der Hochschule 789 ausländische Studierende, das entspricht einem Anteil von 13,9 %. „Insbesondere ihr Anteil unter den Erstimmatrikulierten ist damit gegenüber dem Sommersemester 2008 mit 18,6 % und dem vorangegangenen Wintersemester mit 10,6 % deutlich gestiegen“, so Rektor Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel. „Für uns ist dies eine Bestätigung der Attraktivität unserer Studienangebote auf dem internationalen Bildungsmarkt und ein erster Indikator dafür, dass die Zahl ausländischer Studierender durch die Einführung von Studiengebühren nicht abnimmt.“
Bauvorhaben
Im August 2007 wurde mit der Sanierung des Gebäudes B, des größten Hochschulgebäudes, begonnen. Für die folgenden drei Jahre – wenn nicht länger – fehlen der Hochschule damit Räume mit einer Gesamtfläche von rund 4 000 Quadratmetern. In Erwartung der baldigen Aufnahme der Baumaßnahmen hatte der Studiengang Architektur bereits vor vier Jahren die Ersatzräumlichkeiten innerhalb der Hochschul-Außenstelle in der Daimlerstraße bezogen. Der Studiengang wird den Lehrbetrieb noch bis zum Abschluss der Sanierungsmaßnahmen dort abhalten müssen.
Im vorangegangenen Jahr wurden auch die Sanierungsarbeiten des Baus II der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe aufgenommen, wodurch der Hochschule Karlsruhe weitere Flächen verloren gingen. „In Anbetracht dieser Flächenverluste und des bestehenden Fehlbedarfs sowie andererseits dem zu erwartenden Anstieg der Studierendenzahl“, so Rektor Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel, „ist ein weiteres Zusammenrücken auf dem Campus unrealistisch. Es werden wohl neue Lösungen zur Deckung dieses Raumbedarfs gefunden werden müssen, unter Umständen auch durch An- oder Neubau von Hochschulgebäuden.“
„Wichtig sind für uns aber auch die Räume im alten Mensa-Gebäude im Zentrum des Campus“, betont Rektor Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel, „denn dort möchten wir möglichst viele Dienstleistungsangebote wie beispielsweise eine leistungsstarke Bibliothek und Arbeitsplätze für Studierende konzentrieren.“
Ranking
Hochschulrankings sollen den Wettbewerb unter den Hochschulen fördern und verschiedenen Zielgruppen, insbesondere den Studierwilligen, eine objektive Plattform zum bestmöglichen Vergleich von Hochschulen und Studiengangsangeboten bieten. Immer größer wird auch ihr Einfluss auf die tatsächliche Studienentscheidung: Laut einer HIS-Studie (2008) sind bundesweit für 36 % Rankingergebnisse entscheidungsrelevant und auch ein Drittel der Erstimmatrikulierten unserer Hochschule bestätigt (Erstsemesterbefragung), dass die Platzierung der Hochschule bzw. des Studiengangs für sie wichtig war.
„Es lassen sich sicherlich methodische, strukturelle und auch politische Gründe dafür finden, warum eine Hochschule im Einzelfall keine gute Platzierung erreicht“, so Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel, „allemal besser ist es aber, wenn eine Hochschule – trotz eventuell berechtigter Kritik – in Rankings eher Top-Positionen erzielt.“
In verschiedenen bundesweiten Hochschulrankings konnte die Hochschule in der jüngeren Vergangenheit mit ihren Studienangeboten Spitzenplätze belegen. Im Juni 2008 hatten „WirtschaftsWoche“, „Handelsblatt“ und „Junge Karriere“ ein Hochschulranking vorgestellt, in dem 5 000 Personalmanager deutscher Top-Unternehmen befragt worden waren, von welchen Hochschulen sie ihren künftigen Führungs- und Fachkräftenachwuchs rekrutieren. Im Wirtschaftsingenieurwesen ist nach Ansicht der Personalmanager die Hochschule Karlsruhe bundesweit die Fachhochschule, die ihre Absolventen am besten auf Beruf und Karriere vorbereitet – also Platz 1 in diesem Hochschulranking. In Elektrotechnik, Maschinenbau sowie in Wirtschaftsinformatik erreichte sie jeweils den zweiten und in der Informatik den dritten Platz. In diesen fünf ingenieurwissenschaftlichen, Informatik- bzw. Wirtschaftsdisziplinen erzielte sie damit eine Platzierung jeweils unter den TOP 3 – sie war damit bundesweit die erfolgreichste Fachhochschule dieses Rankings.
Einmal jährlich werden examensnahe Studierende innerhalb der bundesweiten Vergleichsstudie „Das Deutsche Absolventenbarometer“ durch die Berliner trendence Institut GmbH zu ihren Karrierewünschen, den beliebtesten Arbeitgebern und zu ihrer eigenen Hochschule befragt. An der aktuellen Untersuchung (September 2008) hatten 6 310 examensnahe Studierende aus IT-Disziplinen, also aus dem 5. oder einem höheren Fachsemester, von 63 deutschen Hochschulen an der Onlinebefragung teilgenommen, darunter auch neun Hochschulen aus Baden-Württemberg.
Die befragten Informatik- und Wirtschaftsinformatikstudierenden der Hochschule Karlsruhe erteilten dabei ihrer eigenen Bildungseinrichtung ein ausgezeichnetes Zeugnis: Sie führt im bundesweiten Ranking ganz knapp hinter der FH Deggendorf die Spitzengruppe an.
nsbesondere die praxisorientierte Ausrichtung des Studiums wurde dabei von den Studierenden gelobt: So belegt die Hochschule Karlsruhe bundesweit den 1. Platz im „Praxisbezug der Ausbildung“ und in der „Kooperation mit der Wirtschaft“. Aber auch in anderen Bewertungskriterien belegt die Hochschule Karlsruhe Spitzenpositionen: in der Qualität der Dozenten und Professoren in der Lehrstoffvermittlung unter den Fachhochschulen wiederum Platz 1 und unter allen Hochschulen bundesweit Platz 3 – nur die Universitäten Bamberg und Stuttgart konnten in dieser Kategorie noch bessere Resultate erzielen. Ähnlich gut die Bewertung der Betreuung durch die Dozenten und Professoren: Hier landet die Hochschule Karlsruhe unter allen Hochschulen gemeinsam mit der FH Aachen auf Platz 3 und teilt sich bundesweit unter den Fachhochschulen mit dieser die Spitzenposition. Hervorragend ist in den Augen der IT-Studierenden auch die internationale Ausrichtung ihres Studiums: Mit der Universität Potsdam und der FH Deggendorf belegt die Hochschule Karlsruhe unter allen Hochschulen Platz 2 – nur die Technische Universität Hamburg-Harburg wurde von ihren Studierenden in dieser Kategorie besser bewertet. Unter den Fachhochschulen ist dies gleichbedeutend mit Platz 1.
Haushalt
Nach Auslaufen des Solidarpakts mit den Universitäten wurde vom Ministerrat ein weiterer für alle Hochschulen und Berufsakademien des Landes beschlossen. Damit wurde quasi die Haushaltssituation 2006 für die Hochschule einschließlich der Einsparauflage (Globale Minderausgabe) für die achtjährige Laufzeit des Solidarpakts bis 2014 „eingefroren“. Nur bei erheblichen Veränderungen der fiskalischen Situation des Landes soll für die Hochschulen nachverhandelt werden. „Wir begrüßen den Solidarpakt“, so Rektor Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel, „da er den Hochschulen Planungssicherheit gibt und auch längerfristige Investitionen ermöglicht.“
Studiengebühren
Zum Sommersemester 2007 wurden landesweit Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro Semester eingeführt. „Die Hochschule Karlsruhe erhielt aus den Studiengebühren bis dato zusätzliche Einnahmen in Höhe von rund vier Millionen Euro pro Jahr“, bestätigt Rektor Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel. Dies bedeutete nahezu eine Verdoppelung der flexiblen Haushaltsmittel, die der Hochschule bisher für ihre Aufgaben in Lehre, Forschung und Verwaltung zur Verfügung standen. „Und die Studiengebühren werden von uns zu 100 % dazu eingesetzt, die Qualität unserer Hochschulausbildung noch weiter zu steigern“, betont Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel. Mit ihnen werden Maßnahmen zur Erweiterung der tutoriellen und mentoriellen Betreuung der Studierenden ebenso finanziert wie auch der Ausbau der Angebote in der Fremdsprachenausbildung und zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen. Aus Studiengebühren konnte zudem die Assistentenzahl für die Betreuung des Lehr- und Laborbetriebs erhöht werden: Hier konnten an der Hochschule allein 21 neue Stellen eingerichtet werden.
Allerdings sieht hier der Rektor entscheidende Einschnitte auf die Hochschule zukommen: Nach der bisherigen Geschwisterregelung zur Befreiung von den Studiengebühren mussten die Antragsteller zwei Geschwister nachweisen, die bereits Studiengebühren bezahlen bzw. bezahlt haben. Ab 1. März müssen nun nur noch zwei Geschwister angeführt werden, die nicht von den Studiengebühren befreit sind – gleichgültig ob diese überhaupt studieren oder nicht. „Nach der alten Geschwisterregelung waren bei uns im vorangegangenen Semester 21 Anträge auf Befreiung von den Studiengebühren eingegangen“, erläutert Rektor Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel, „mit der Neuregelung zum 1. März 2009 liegen uns jetzt schon mehr als 1 300 Anträge vor, wodurch die Einnahmen aus Studiengebühren für die Hochschule entsprechend sinken werden – nach unseren Berechnungen werden uns pro Jahr damit 1,4 Millionen der bisher 4,2 Millionen Euro an Einnahmen aus Studiengebühren fehlen.“
Ein zentraler Pfeiler zur weiteren Qualitätssteigerung ist der Aufbau einer neuen Hochschulbibliothek. „Früher konnten unsere Studierenden in den Rechner-, Pool- und Seminarräumen nach den regulären Veranstaltungen einfach sitzen bleiben und weiter arbeiten“, beschreibt Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel die Ausgangssituation, „nicht zuletzt durch die gestiegenen Studierendenzahlen – 4 487 Studierende im Wintersemester 1999/2000 gegenüber knapp 6 000 im Wintersemester 2008/09 – ist dies inzwischen aber nicht mehr möglich, da die Räume durch verschiedene Veranstaltungen viel stärker genutzt werden.“ Die Studierenden müssen sich daher im Anschluss an eine Veranstaltung auf dem Campus einen neuen Rechnerarbeitsplatz suchen. Aus dem Umzug der Mensa in einen Neubau an der Moltkestraße resultierten für die Hochschule räumliche Möglichkeiten, um hier Abhilfe zu schaffen: Im alten Mensa-Gebäude im Zentrum des Hochschulcampus wird in Kooperation mit der Universitätsbibliothek eine neue Hochschulbibliothek aufgebaut, die im Endausbau 400 modern ausgestattete Computerarbeitsplätze in einer großen Präsenzbibliothek mit 60 000 Büchern umfassen wird.
„Bei der Verwendung der Studiengebühren arbeiten wir intensiv mit unseren Studierenden zusammen“, betont Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel, „alle Maßnahmen werden mit dem AStA als zentraler Studierendenvertretung bzw. den Fachschaften an den Fakultäten besprochen.“ Zur übersichtlicheren Kontrolle werden alle Maßnahmen, die aus Studiengebühren finanziert werden, gesondert auf eine eigene Kostenstelle gebucht. Alle Hochschulangehörigen – auch die Studierenden – werden regelmäßig über den aktuellen Stand informiert und der AStA kann jederzeit diese Buchungsvorgänge einsehen.
Pressemitteilung der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft