Christentum, Judentum und Islam im Mit- und Gegeneinander

Ruhr-Universität Bochum: Sie schlagen und vertragen sich, leben sowohl mit- als auch gegeneinander: Christentum, Judentum und Islam. "Die drei ungleichen Schwestern" stehen im Mittelpunkt der öffentlichen Reihe "Hörsaal City" der RUB in diesem Sommersemester.

In sechs Vorträgen mit anschließender Diskussion beleuchten Experten verschiedener Fächer Koexistenz und Konflikte, Geschichte und Entwicklung der drei großen Religionen - von ihren Anfängen bis heute. Den Auftakt macht am kommenden Mittwoch, 22. April die Historikerin Dr. Meret Strothmann zum Thema "Christen- und Judenverfolgungen im römischen Reich" (18 Uhr, Haus der Geschichte des Ruhrgebiets, Clemensstr. 17-19, 44789 Bochum).

Programm im Internet

Das ausführliche Programm der Reihe Hörsaal City "Die drei ungleichen Schwestern: Christentum, Judentum und Islam im Mit- und Gegeneinander" steht im Internet unter http://www.rub.de/hoersaal-city/

Mit- und Gegeneinander zu allen Zeiten

Religionen und ihre Träger bestimmen unser Alltagsleben: Sie verändern den Alltag ebenso wie der Alltag die Religionen verändert. Zu diesen alltäglichen Prozessen gehört es, dass auch das Mit- und Gegeneinander verschiedener Religionen einen Einfluss auf ihre Träger hat. Das ist kein neues Phänomen, sondern lässt sich zu allen Zeiten aufweisen. In den Vorträgen des Hörsaal City geht es fachübergreifend um die Frage, wie zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten drei der großen Religionen im Miteinander und in Reaktion auf ihre jeweilige Umwelt sich entwickelt, einander wahrgenommen und aufeinander reagiert haben. Zu den Referentinnen und Referenten gehören unter anderem Geschichtswissenschaftler, Islamwissenschaftler und Kirchenhistoriker.

Sechs Termine im Sommersemester Der "Hörsaal City" findet an sechs Terminen mittwochs abends im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets statt (22.4., 6.5., 13.5., 17.6., 1.7., 8.7.). Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Organisiert und veranstaltet wird die Reihe in diesem Semester von der Pressestelle der RUB im Auftrag des Rektorats in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Kolleg für geisteswissenschaftliche Forschung (IKGF) "Dynamiken der Religionsgeschichte zwischen Asien und Europa" der RUB.

Pressemitteilung der Ruhr-Universität Bochum



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