Begrüßung der ausländischen Austausch- und Masterstudierenden

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: Die Universität Erlangen-Nürnberg begrüßt am Freitag, 16. Oktober 2009, 11 Uhr, ca. 260 neue Studierende aus dem Ausland. Diese absolvieren in Deutschland einen Teil ihres Studiums oder nehmen an internationalen Masterstudiengängen teil. In der Aula des Erlanger Schlosses bereiten ihnen Vizepräsident Prof. Dr. Klaus Meyer-Wegener und Vertreter der Stadt Erlangen einen feierlichen Empfang.
 
Die Austauschstudierenden und Stipendiaten kommen in diesem Semester von Partnerhochschulen aus über 40 Ländern aller Kontinente. Die stärksten Gruppen stellen die Studierenden aus Spanien (22), Italien (18), Frankreich (17) und USA (15). Mit jeweils 80 Studierenden hat sich ein Großteil der internationalen Gäste an der Philosophischen und der Technischen Fakultät immatrikuliert. Auf dem dritten Platz folgt die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät mit ca. 70 Studierenden.
 
Ausländerbehörde, Einwohnermeldeamt, Krankenkasse und Bank - für viele Austauschstudierende beginnt ihr Auslandsaufenthalt mit einer langen Erledigungsliste, die sie quer durch die Bürokratie ihres Gastlandes führt. Ein Service des Referats für Internationale Angelegenheiten sorgt dafür, dass die internationalen Studierenden einen reibungslosen Start in ihrem Gastland erleben: Durch Intensivdeutschkurse einen Monat vor Semesterbeginn können die Austauschstudierenden ihre Sprachkompetenz verbessern. Orientierungskurse des Referats für Internationale Angelegenheiten helfen ihnen, ihr Gastgeberland und ihre neuen Studienorte kennen zu lernen.
 
Studierende der Universität Erlangen-Nürnberg unterstützen die ausländischen Gäste ehrenamtlich bei den notwendigen Formalitäten, so zum Beispiel bei der Einschreibung an der Universität, der Eröffnung eines Bankkontos und der Anmeldung bei der Stadt. Kleine Ausflüge in die Umgebung, informelle Willkommens-Treffen und Aktivitäten wie Einkaufen in Erlangen und Nürnberg ergänzen das Programm. Dabei werden auch ganz praktische Fragen beantwortet: Wie funktioniert das mit dem Einkaufswagen, wo bekommt man ein günstiges Fahrrad und wo schmeckt das fränkische Bier am besten. Die Teilnehmer sind jedenfalls einhellig der Meinung, dass dieses Angebot des „betreuten Eingewöhnens“ sehr hilfreich ist.

Pressemitteilung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg



© www.hochschulnachrichten.com    c.kexel

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